Was wir nicht alles für die WM 2010 machen

Gestern abend habe ich im Hotelzimmer eine Nachricht des Hotelmanagements gefunden:

“It has been brought to our attention within the last few minutes that there is no water supply to the Hotel. Unfortunately this has not just affected us, but also the surrounding areas of Rosebank as far as Melrose and the Houghton area…”

Ich habe eigentlich fest damit gerechnet, dass es einige Tage dauern würde, bis das repariert ist, so dass ich mich heute morgen über die warme Dusche so gefreut habe, wie selten zuvor.

Momentan wird in JoBurg viel gebaut - neben unserem Hotel entsteht ein Bahnhof, um für die WM gerüstet zu sein. Das ist auch wirklich notwendig, da die Infrastruktur noch nicht wirklich existiert. Es gibt z.B. in JoBurg keine U-Bahnen, der Nahverkehr besteht aus Bussen und Großraumtaxen. Dadurch sind auch die 4-spurigen Zubringerstraßen in den Stoßzeiten regelmäßig dicht. Das Motto der afrikanischen Kollegen heißt daher “beat the traffic” - da wird das Meeting dann im pünktlich 16 Uhr verlassen.

Eine Reaktion zu “Was wir nicht alles für die WM 2010 machen”

  1. Jan

    Wobei das leider nicht immer so glimpflich abgeht: im März hatten wir mal drei oder vier Tage lang kein warmes Wasser. Brrrrrrrr :-)

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