Hier ist er nun: der unvollständige Bericht unserer Reise. Aber Achtung: Man braucht schon ein bisschen Zeit zum Lesen. Viel Spaß!
Die Stationen:
» Mexiko Stadt
» Mérida
» Celestún
» Campeche
» Ruta Puuc
» Chichén Itzá
» Xpu-Há
» Tulúm
» Philadelphia
(Ursprünglich veröffentlicht auf www.letzthin.de.)
Wir kommen in Philadelphia an - leichter Regen. Eine super-nette Service Frau hilft uns, den Liberty Shuttle Service zu rufen. So kommen wir ohne Probleme im Hotel an.
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Samstag, 26.7.2003
Wir gehen schwimmen und frühstücken “Huevos a la Mexicana” am Strand. Nach langem Überlegen gehen wir im Meer Schnorcheln. Die Wellen merkt man aber nicht. Wir gleiten mit ein paar bunten Fischlein am Korallenriff entlang. Irgendwann reicht es dann aber auch, die Haut ist schrumpelig und wir brechen auf nach Tulúm. Der Sonnenbrand wird nicht lange auf sich warten lassen, zum Glück hatten wir T-Shirts an.
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Fast die gesamte Küste zwischen Tulúm und Cancún ist von Hotelanlagen eingenommen. Die Ausfahrten an der Bundesstraße führen nicht zu Orten, sondern nur zu den Hotels. Man muss schon etwas aufpassen, um die Ausfahrt nach “Xpu-Ha” nicht zu verpassen. Von Tulúm aus gesehen ist sie kurz hinter der Ausfahrt “Robinson Club/El Dorado”. Kein Verkehrshinweisschild, sondern nur ein Werbeschild “Xpu-Ha” steht da an der kleinen Ausfahrt über eine große Asphaltkante in einen unbefestigten Weg.
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Donnerstag, 24.7.2003
Nach dem Frühstück im Moskitohaus verlassen wir “Sacbe Camping” Richtung Chichén Itzá. Wir nehmen die erstbeste Unterkunft in Pisté: “Posada Novelo”. Die bislang schlechteste Herberge - eher dreckig und ziemlich laut. Aber der Pool vom benachbarten “Stardust Inn” darf mitbenutzt werden. Das stellt sich allerdings als Flopp heraus: Dreckiges Wasser und kaputte Liegestühle laden nicht zum langen Baden ein.
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Dienstag, 22.7.2003
Wir schlafen aus und frühstücken in dem netten Internetcafe von gestern an der Ecke Calle 61/ Calle 10. Der Namen war “… de Gallo”. Ein kleiner Familienbetrieb, wie es scheint. Es gibt Cappuccino und Quesadillas. Yammie.
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Montag, 21.7.2003
Endlich mal Ausschlafen.Wir frühstücken leckere Quesadillas in einer Strandbar, schlendern ein letztes Mal auf die Brücke und gehen baden. Dann: Aufbruch Richtung Campeche.
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Samstag, 19.7.2003
Auch heute frühstücken wir im Pop. Das ist angeblich ein Studentencafe. Die Studenten sind hier im Schnitt zwischen 70 und 80 Jahre alt. Die meisten kennen sich, fast jeder wird persönlich begrüßt.
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Mittwoch, 16.7.2003
Uns gehts schlecht. Speziell mit Olli meint es Montezuma gar nicht gut. Wir nehmen nur ein kleines Frühstück und versuchen, uns noch ein bisschen auszuruhen. Mit dem Taxi gehts zum Flughafen und dann ab nach Mérida, Yúcatan. Wir überstehen den Flug glücklicherweise ohne Probleme.
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Freitag, 11.7.2003
Die große Reise beginnt!
Der Flug von Düsseldorf nach London ist nett, vor dem Landeanflug müssen wir ein bisschen in der Warteschlange kreisen. Dann fliegen wir direkt über die City Richtung Heathrow. Dort kreisen wir, eingereiht in die Kette von Flugzeugen, die im Minutentakt landen.
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